studienHier veröffentlicht das Deutsche Institut für Mikronährstoffmedizin Beiträge zu Mikronährstoffen und Ergebnissen aus der klinischen Forschung und Praxis.

Das Deutsche Institut für Mikronährstoffmedizin arbeitet für diesen Bereich eng mit renommierten Ernährungs- und Gesundheitsexperten zusammen, um Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung zu sammeln, aufzubereiten und allgemein verständlich zu vermitteln. Ob mit Symposien, „Runder-Tisch“-Gesprächen, exklusiven Interviews oder für Sie gelesenen Veröffentlichungen. 

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ADHS und Mikronährstoffe

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivitäts-Syndrom) ist inzwischen die häufigste psychiatrische Störung im Kindes- und Jugendalter. Allein in den USA ist die Zahl der als behandlungsbedürftig eingestuften Kinder von unter 1 Mio. im Jahr 1995 auf über 10 Mio. im Jahr 2000 angestiegen. In Deutschland rechnet man gegenwärtig mit etwa 170.000 – 350.000 behandlungsbedürftigen Kindern.

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Augengesundheit: Lutein und Zeaxanthin gegen Grauen Star

Doppelter Augenschutz mit den Carotinoiden Lutein und Zeaxanthin: Das Zentrum unserer Netzhaut bildet die Makula, ein winziger „gelber Fleck“, der nur 1 mm2 misst. Der gelbe Makula-Farbstoff ist es jedoch, der die Sehzellen vor den Schädigungen des Lichteinflusses schützt. Degenerative Augenerkrankungen betreffen...

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Signifikanter Herz-Kreislauf-Schutz: Magnesium senkt Blutdruckwerte

Magnesium – unentbehrlich für Muskel- und Herzmuskelzellen: Magnesium entspannt die Muskulatur, weitet die Blutgefäße, regt die Blutzirkulation an und verbessert die Sauerstoffversorgung in den Herzmuskelzellen.

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Erhöhte Lycopin-Zufuhr senkt kardio-vaskuläres Risiko

Für den roten Tomatenfarbstoff Lycopin (pflanzliches Farbpigment) wurden in zahlreichen Studien hoch zellschützende und signifikant präventive Effekte in Bezug auf Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachgewiesen.

Die gesteigerte Aufnahme an Lycopin, dem farbgebenden Carotinoid aus Tomaten, senkt signifikant das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Das ergab eine Beobachtungsstudie an 5.124 Frauen und Männern mit einem durchschnittlichen Alter von 54 Jahren.

gedaechtnisschwund

Folsäure und Vitamin B12 gegen Depression und Gedächtnisschwund

Ein Mangel an B-Vitaminen wie Vitamin B12 und Folat kann nachweislich die Degeneration des Gehirns beschleunigen und zu einer Verschlechterung kognitiver Fähigkeiten führen. Mediziner empfehlen deshalb zur Verlangsamung von Abbauprozessen des Gehirns und zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit und Stressresistenz, ab dem 55. Lebensjahr eine tägliche Nahrungsergänzung mit einem B-Komplex-Präparat.

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Placebo-Studie bestätigt: Tägliche Ergänzung mit Probiotika erhöht den Immunschutz von Rauchern

Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Eine tägliche Ergänzung mit probiotischen Laktobakterien hat deshalb direkte positive Auswirkungen auf die Gesundheit – und das insbesondere bei Rauchern, wie eine neue wissenschaftliche Untersuchung aufzeigt.

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Vitamin D senkt Risiko für Überlastungsbrüche bei jungen Mädchen

Junge Mädchen in Europa weisen häufig ein bedenkliches Defizit an Vitamin D auf. Grund ist der Mangel an Sonnenlicht sowie eine geringe Aufnahme an Vitamin D über die tägliche Nahrung. Zu niedrige Vitamin-D-Spiegel beeinträchtigen jedoch die Knochenresistenz.

sterblichkeitsrisiko-senken

Vitamin D kann Sterblichkeitsrisiko senken

Das „Sonnen-Vitamin D“ kann die Sterblichkeit verringern – liegt jedoch in weiten Teilen der Bevölkerung in unzureichenden Mengen vor. Wissenschaftler empfehlen allen Erwachsenen in Mittel- und Nordeuropa mindestens in der Zeitspanne von Oktober bis März, Vitamin D3 (Cholecalcifol) in Form von mittelhoch dosierter Nahrungsergänzung einzunehmen.

muskelabbau-bei-senioren

Aminosäure Leucin verbessert Proteinsynthese und bremst Muskelabbau bei Senioren

Der Muskel ist eine Stoffwechselfabrik: Aminosäuren kurbeln den Muskelstoffwechsel an. Um den Abbau der Muskulatur im höheren Lebensalter zu vermindern, ist es wichtig...

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Omega-3-Fettsäuren hemmen das Tumorwachstum bei Prostatakrebs

Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl nehmen Einfluss auf das Teilungsverhalten von Prostatazellen und können die Weiterentwicklung bei bestehendem Prostatakrebs bremsen.

Eine Ergänzung mit Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl in Kombination mit einer fettreduzierten Ernährung bremst die Teilung von Prostata-Tumorzellen. Dieses Ergebnis ging aus einer vergleichsweise unkonventionellen klinischen Studie US-amerikanischer Wissenschaftler hervor.

Vitamin E mindert die Belastungen durch Luftverschmutzung

Mehrere Studien zeigten die inverse Verbindung zwischen Feinstaub und den Lungenfunktionen. Daraus resultiert u.a. die erhöhte Anfälligkeit für die chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD) bei Erwachsenen. Bekannt ist auch, dass mit einer besseren Luftqualität das verringerte Absinken der altersabhängigen Lungenfunktionen verbunden ist. Forscher vom King’s College in London und der University of Nottingham knüpften an Studien an, in denen untersucht wurde, ob einige Vitamine dem negativen Effekt der Luftverschmutzung entgegenwirken können.

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